Kein Baron …

… nur ein roter Flieger im Technik-Museum Speyer unterm Dach der denkmalgeschützten Liller Halle. Das Industriedenkmal ist quasi selbst geflogen, denn ursprünglich wurde der Zweckbau im französischen Lille errichtet. In dem Weltkrieg, in dem auch der sog. Rote Baron zur ambivalenten Berühmtheit avancierte, wurde die komplette Halle abgebaut, ins pfälzische Speyer verbracht und wieder aufgebaut. Der gerechten Ordnung halber übernahmen die französischen Besatzungstruppen ab 1945 das gute Stück als Standort in der Domstadt. Seit 1991 ist das Gebäude Teil des ständig wachsenden Technik Museums. Mehr hier.

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Hafenstraße, FFM

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Blick aus dem Gutleut Richtung Hafenstraßen-Tunnel mit Tower 185 und dem Commerzbank Trading Center von 1976.

Adler kachelt

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… und der Eintracht Adler hats auch auf eine der Kacheln geschafft. Mehr #Kachel

Gekachelt

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Bobby the Outlaw @FFM_Sachsenhausen kit EZB-Neubau in der Unschärfe. Mehr Bildkeramik bei uns unter #Kachel

Kunst im Stress

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Wo laufen Sie denn?

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Nicht in Sachsenhausen, soviel steht jedenfalls fest.

Stadt_FFM: Aufgrund des J.P. Morgan Laufs kommt es morgen (12.6.) von 17 bis ca. 23 Uhr zu Straßensperrungen in der Innenstadt. http://t.co/PjQkl77wct

Edel

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Schön wenn jemand gescheit mit Rasterungen umgehen kann. Offensicht nicht nur damit: Der Edelkiosk.de bereitet in der Rhönstraße von Dienstag bis Sonntag hausgemachtes Süßes, Herzhaftes und Frühstückvariationen zu. Details »

CASINO ROYAL€ @ EZB

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Die gelungene Motivadaption mit Mario Draghi und Angela Merkel in den Hauptrollen am Fuße der EZB-Baustelle im Frankfurter Ostend erfreut sich großer Beliebtheit und hat es am Wochenende sogar in Ausgabe 24 des Druck-Spiegel geschafft. Chapeau!

Details »

Hoffentlich kein Brennglas

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Aber für eine zündende Lichtbündelung wäre auch Sonnenschein nötig, der uns jetzt am heutigen Nachmittag wieder zu verlassen scheint. Nein, bei den vielfältigen Spiegel-Apparaturen die derzeit im Städel Garten aufgestellt, installiert und in luftiger Höhe mit Kränen angebracht werden, handelt es sich um die Ausstellung “Architektur als Licht und Spiegelung” des Lichtkünstlers Adolf Luther (1912-1990), die morgen eröffnet. Weiterführende Infos beim Städel.

Die Zukunft.

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Eine sehr positive Wochen-Dosis Peng. Mehr bei Herrn Peng zu Hause und hier #peng

Rollo-Ballon

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Jetzt ist langsam Schluss mit dem Grau, ich versprechs.

Sommeranfang.

Vi_FFM_Mainpegel_Juni2013

Jedenfalls meteorologisch gesehen. Von Hochwasser wie zuletzt im Januar 2011 kann man noch nicht sprechen, aber für einen ersten Juni haben wir hier auf der Südseite des Frankfurter Mainufers doch anständig Wasser. [mit Update vom 03.06.2013] Details »

Schwarzmalerei

Vi_FFM_Schwarzmalerei

ist in der Tat keine Kunst.

Requiem for a Dream (grey & grainy III.)

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Vermummt und eingerüstet hat er sich von seiner einst stolzen Warte das bunte Treiben da unten, in den Niederungen der sogenannten Skyline, angesehen, und sich mit einem Kloß im Hals gedacht, dass sich der natürliche Gang der Dinge am Ende doch ganz schön schlimm anfühlt. Die eitlen, neumodischen glasverblendeten Plattenbauten da unten, in der Senke am Fluss, lassen sich mit einem Festival feiern, beklettern und begaffen, von Feuerwerk in der Nacht grotesk illuminieren um sich selbstverliebt gegenseitig zu bespiegeln, als Sandbanken am Boden nachgebaut, damit auch die Halsstarrigen studieren können, was es mit der vermeintlichen Transparenz so auf sich hat.

Allein im Dunkel mit verbundenen Augen hat er das Samstag Nacht mit durchgedrücktem Kreuz angesehen, sich grauen Regen und am liebsten sogar Nebel gewünscht, damit er da hinten, am Horizont von Sachsenhausen, wenigstens am Sonntag nicht dabei zusehen muß, wie sie alle ohne ihn feiern und ihn schon ganz vergessen haben, obwohl er ja noch da ist, und sich insgeheim über den einen oder anderen letzten Besucher gerade dieses Wochenende gefreut hätte. Ein altes Paar vielleicht, dass damals, jung und glücklich, bei Ihm, dem stolzen Wahrzeichen, Hochzeit hinter den begehrten Fenstern mit Blick über die ganze Stadt bis zum Taunus hinauf gefeiert hat. Damals, als er der Höchste und Größte der ganzen Stadt war, da hatte er keine Festivals nötig, kommen durften alle und immer, aber auf die Wartelisten, auf die ist er heute noch stolz. Nicht für zwei Tage, sondern für alle Tage im Jahr mußte man sich gedulden. Geduld braucht nun nur noch er, mit den Maschinen und Menschen die ihn Stück für Stück abtragen, die geschredderten Reste dann in Asphalt und neuen Oberflächen anonym verteilt. Und nun, im letzten Regen in die Ferne schweifend denkt er sich, dass sein Hochmut in jungen Jahren ihm die heutige Trübsal verdient hat, wenn er sich doch standhaft gegen das Spektakel der Sprengmeister mit letztem Erfolg gewehrt hat. Erschütternd nur die Schallwellen in seinem Bauch:

Overgrown. I Am Sold. Life Round Here. Take a Fall For Me. Retrograde. Voyeur. To the Last. James Blake im Mai 2013 aus einem einsamen, gewaltigen Lautsprecher im entkernten Silo.

Bye bye Henninger.

grey & grainy II.

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Zwei, drei Häuser weiter vom Tower 185. Wer das als alternativen Beitrag zum Wolkenkratzer Festival jenseits der Trampelpfade sehen will, sei herzlich dazu ermuntert, auch in den vermeintlich ruhigeren Frankfurter Ecken den Hals nach oben zu verdrehen. Schönes Wochenende.

grey & grainy

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