“Kostenlos an Selbstpflücker abzugeben” auf einem Schild in der Nähe.
blog.visualizers.de :: Pixel von unterwegs – die VISUALIZERS outdoor-labs.
Von unserer London-Korrespondentin
Hi Ihr Lieben, ich hab mal wieder was erlebt, eventuell staunt ihr da ja auch nicht so drüber wie ich, denn nach meiner Schilderung wurde mir nur lapidar von meinem Mann entgegnet, tja, musste halt nen ‘extra care paket’ dazukaufen, dann haste besseres treatment’. Super Kommentar.
… aber jetzt erstmal im Detail: also im Nachgang zu der Feststellung damals im Sommer, dass man in London bei ner Pharmacie kein Erste-Hilfe-Kit bekommt und bei nem Medical-Center nur ne Telefonverbingung zu einem Krankenwagen aufgebaut werden kann – Ihr erinnert euch – (die Redaktion: ja, tun wir. Unseren Lesern müssen wir diese Odyssee noch nachreichen), war ich heute sehr verdutzt, dass man in diesem Informationstechnologie-Shop, mit dem leicht angenagten Logo, nicht einfach mal so ne Auskunft kriegen kann, bzw. technische First Aid, wenn denn die schicke weisse Laptop-Maschinerie auf keine Tastenkombination mehr reagiert und einfach mal streikt, bzw schon in der nächsten Phase ist: einfach dead, dead machine nämlich …
Dann gehste da hin zu diesen überhaus cool und hip bemüht rüberkommenen trendy Menschen, die sich mit sowas auskennen sollten, wirst aber dann vertröstet mit dem Satz, der wohl auf Service-Schulungs-Bogen Nummer 23, Unterziffer b dann auf folgende cut and paste Standardantwort verweist: ‘no sorry, you have to get an appointment online first’…
mhm, sorry, sagte ich, man zweifelt ja erstmal an der Sprachbarriere, eventuell ist da was mit den Vokabeln in meinen Formulierungen schief gelaufen oder der junge Mann hat das akustisch nicht ganz mitbekommen, ist ja auch schwer bei diesem Trubel da, denn ist ja schon nen hipper grooviger Techniktempel da, also setzte ich nochmal an, ‘no no, I was just saying, I need advice as my laptop is dead, you know, not working, so I need some help. ‘yes, I know, but sorry you have to book an appointment online ….’
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Heute gehts in Mexiko zum 7. und letzten Renntag von Zacatecas nach Nuevo Laredo. Hier gibts die Übersichtskarte und da die Roadmap. Thomas Ledergerber (siehe hier) schreibt in seinem Rennblog, dass die gestrige sechste Tagesetappe auf dem 280 SE 3.5 auf Platz 38 abgeschlossen wurde. In der Gesamtwertung liegt der W 108 mit der Startnummer 382 damit nunmehr auf Platz 32, innerhalb der Wertungsklasse Historic C sogar auf dem fabelhaften 5. Platz. Wir wünschen von dieser Stelle einen guten und sicheren Abschluss: Fahrts nach Hause! Afficionados tracken die Etappe via GPS hier mit. [Update: Sie sind wohlbehalten im Ziel angekommen.]
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Von unserer London-Korrespondentin
… Supermom in Halloween- Mission unterwegs. Der Sohnemann hat aufgetragen, es müsse Kürbisdeko in die Wohnung. His wish is my command, da wird nicht lange nachgefragt und rumgezackert, der kleine Kerl hat schliesslich seit fast drei Jahren 5 Sterne gebucht, ‘just do it’ ist da die erprobte Devise, um den Schreilevel beider involvierten Parteien möglichst gering zu halten. Für Amazon oder eins, zwei, drei meins war ich definitiv zu spät, war mir schon klar, da geht nur die just in time production. Bin noch schnell meine Küchenuntensilien durchgegangen, ob ich überhaupt entsprechendes Säbelmaterial zur Kürbisbearbeitung habe, ich habe mich schon mit Armbruch, Schnittwunden oder Ähnlichem in der Notaufnahme gesehen, so Kürbisse sollen ja, also was ich so vom Hören-Sagen weiss, recht hart sein und nicht ganz so einfach in der Handhabe …
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Seit 1952 sind die Benz-Freunde auf die große Carrera Panamericana besonders gut zu sprechen: damals gewann Karl Kling auf einem 300 SL Prototyp mit der Startnummer 4 (trotz Kollision mit einem Geier der kurz vor dem Ziel in die Windschutzscheibe knallte) in unglaublichen 19 Stunden das gefährliche Langstreckenrennen. Auf Platz zwei kam Hermann Lang mit der Startnummer 3, dessen Wagen der superben (und vergriffenen) 1:18 Miniatur unseres Aufmacherbildes von CMC Pate stand…
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42 Kilometer in einer Zeit zwischen 126 und 150 Minuten zu laufen ist vor allem: Selbstbeherrschung. Kontrolle. Wille. Einteilung und Planung. Strategie und bei den Topläufern zum richtigen Zeitpunkt auch Angriff. Gilbert Kirwas Rekordzeit entspricht 7.574 Sekunden, Rhytmen, Einheiten, Schritten. Wir haben diese Taktung mit etwas längeren Verschlusszeiten gedehnt um sie visuell besser sichtbar zu machen und zollen allen Läufern größten Respekt für ihre persönlichen wie auch für die kollektive Leistung.
Zur Galerie gehts nach dem break. Klick aufs Bild öffnet lightbox as usual.
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Großartige Stimmung herrschte beim Zieleinlauf in der Frankfurter Festhalle auf dem Messegelände beim Zieleinlauf der ersten von 12.614 Läuferinnen und Läufern beim 28. Commerzbank Frankfurt Marathon am Sonntag Nachmittag. Der 23 jährige Kenianer Gilbert Kirwa verbesserte den Streckenrekord bei optimalen Witterungsbedingungen um 67 Sekunden auf 2:06:14 Stunden. Alle Ergebnisse gibts hier, mehr Impressionen aus der Festhalle demnächst bei uns.
Wer die ohrenbetäubenden Auftritte der historischen Mercedes-Benz Silberpfeile am Nürburgring und bei diversen anderen Classic-Events dieses Jahr verpasst hat (wir berichteten hier und da), bekommt am Wochenende nochmals Gelegenheit: Mitsamt den beiden historischen Renntransportern (wir haben ein Special in Vorbereitung) werden die Fahrzeuge heute und am Sonntag im Fahrerlager des Hockenheimrings zu sehen sein und vor dem spannenden DTM-Finale auch auf die Strecke gehen. Diesmal am Steuer der zweifache Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen und sein damaliger Teamkollege David Coulthard, der fünffache DTM-Rekordchampion Bernd Schneider, F1 Safety-Car-Fahrer Bernd Mayländer und der dreifache Formel-1-Weltmeister und Schmäh-König Niki Lauda.
Kleiner Gratistip am Rande: Professionelle Ohrenstöpsel mitnehmen. Das sieht einerseits sehr wichtig aus (gerne locker am Halsband getragen) und schützt das Innenohr zuverlässig vor schädigenden Dissonanzen. Ob Sie sich den markerschütternden Klang der Silberpfeil-Triebwerke damit verderben wollen ist Ihre Sache, aber die vollmundige Ankündigung, dass “Sunrise Avenue” (whoever…) in der ARD Chartshow den Pitwalk rockt gemahnt zu äußerster Vorsicht, trägt doch angeblich das zweite Album der Finnen den vielsagenden Namen „Popgasm“. Wer auf sowas nur kommt …
Das teilte die schwer gebeutelte amerikanische Harley-Davidson, Inc. letzte Woche mit. Die von Namenspatron und Chefentwickler Erik Buell gegründete und 1998 von Harley als Tochterunternehmen beherrschte Buell Motorcycle Company hat nach eigenen Angaben seit Gründung 1983 über 135.000 Maschinen ausgeliefert und genießt in der Szene der Sportfahrer einen ausgezeichneten Ruf. Auch sportlich konnten die konstruktiven Meisterleistungen von Erik Buell überzeugen – zuletzt mit der 1125R als Meister der AMA Pro Daytona SportBike bis 600 Kubik im Wettstreit mit Yamaha YZF-R6, Suzuki GSX-R600, Honda CBR600RR, Kawasaki Ninja ZX-6R, Aprilia RSV1000R, Ducati 848 und Triumph Daytona 675.
Die kompakte und gleichzeitig ungeheuer aggressive Bauweise der Buell Maschinen macht sie auch bei Stuntfahreren äußerst beliebt. Wir zeigen als Abschiedsgruß an eine innovative, und im Wortsinn leidenschaftliche Marke wie der formidable Rainer Schwarz (offizieller Stuntfahrer für Buell und Harley, für Events und Buchungen seine Seite checken) auf dem Frankfurter Messeplatz am Ratsweg 2007 eine Buell fliegen lässt.
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Viel Arbeit, wenig Zeit – also müssen wir an dieser Stelle mal kurz in den “an image a day” Modus schalten. Alle mit mehr Zeit können den gewischten Wink von oben bei der Oper direkt fortsetzen. Und jetzt sagen Sie nicht, Sie wären gerade gestern dort gewesen…
Weiter gehts mit Tags und größeren Arbeiten aus Frankfurt 2002/2003. Natürlich vielfach aus den damaligen Brachen und den ausgefransten Rändern der Stadt, aber auch von prominenten Spots.
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Langsam aber sicher verschwinden und verwaschen draußen die Farben, das Licht wird matter und die Konturen weicher. Bevor wir uns fotografisch den äußeren Bedingungen anpassen, knipsen wir in der Bibliothek das große Licht an um alte Freunde, gescheiterte Entwürfe und vergessene Bücher in die Hand zu nehmen. Da stehen in der Nähe der großen Dekonstruktivisten Thomas Pynchon und Don DeLillo dann auch die vorzugsweise bei Merve erschienen Theoretiker der Postmoderne; wie passend, dass Jean Baudrillard einige Millimeter hervorsteht und die Genauigkeit der Abschlussreihe zerstört. Grund genug ihn herauszunehmen und ergebnislos zu sinnieren für welche Arbeit wir den Aufstand der Zeichen zuletzt in der Hand hatten. Bei aller berechtigten Kritik an Baudrillards zum Teil wissenschaftlich grenzwertigen und eher fiktiven Thesen, bleibt er auch zweieinhalb Jahre nach seinem Tod in vielen seiner sehr vernünftig entwickelten Rückschlüsse und Vorhersagen maßgeblich.
Wir gratulieren allen Jenson Alexander Lyons Button-Fans und Lesern auf der Insel zu den heute in Brasilien herausgefahrenen Weltmeistertiteln in der Konstrukteurs- und Fahrer-WM 2009. Brawn GP ist ein famoses Beispiel dafür, warum der Sport immer wieder für große Epen gut ist. All den Nörgeleien zum Trotz: wir finden Jenson hat sich den Titel verdient. Und sein Vater erst …
Wir verabschieden uns mit einem nicht ganz realen Frankfurt-Panorama ins Wochenende und gedenken des doch ganz anständigen Sommers am Main. Unsere Pixelartisten haben ein paar Gebäude und Details umgesetzt, die sich mit Zoomify entdecken lassen: slider schieben um zu vergößern, rechts und links den Ausschnitt justieren. Wie damals.
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Hier nun das, was wir zur Würdigung des originalen grünen Flügels mit Neuwagenrestaurationen meinten: eine Phalanx erstklassigster 300 SL Coupés und Roadster, die dermaßen overdone sind, dass man geneigt ist das böse Wort aus der US-Musclecarszene zu zitieren: Dass die Fahrzeuge nämlich jetzt in fast noch besserem Zustand sind als bei Auslieferung. Majestätsbeleidigung, ich weiß … Zur Wiedergutmachung gehts nach dem Jump im Featureformat weiter …
Weiter gehts hier ….
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Wenn das Wort ‘Bordsteinschwalbe’ nicht so eindeutig konnotiert wäre, könnte man es für dieses Fundstück glatt erfinden: goldener Buick Riviera, 2. Serie, also Baujahr 1965-1970. Stand einfach da, am Rand geparkt und erhellt den ganzen Tag. Ein maßloses Fahrzeug in einer Farbe, die sie bei Daimler byzanzgold nennen, mit einer Grandezza, die mindestens zur Häfte dem wunderbaren Namen geschuldet ist. Wer erinnert sich noch an die klingende Zeile in Gattaca wo von dem Wagen die Rede war?
Unter der Regie von General Motors (Sie wissen schon…) hat es übrigens ein bitteres Ende genommen mit der schönen Bezeichnung: 99er Riviera … Cash for clunkers please. Laut Wikipedia gab es an produzierten Rivieras insgesamt von 1963 – 1999 deutlich über eine Million Fahrzeuge. In unseren Breitengraden bleibts trotzdem ein Seltenheitswert.
Von unserer London-Korrespondentin
Girls talk und eine 0815-erkenntnis: ein topmodel benutzt auch nur creme … Der deutsche beauty-export und lagerfeld-muse ‘die clooodia‘ war heute in einem recht konservativ englischen kaufhaus in london, um sich mit beauty-unterstützenden schmierstoffen einzudecken. Verwundert mich nun doch ein wenig und bin immer noch recht verdutzt, dass solche promis wirklich selber einkaufen und auch noch bezahlen, haben die doch mega werbeverträge etc. und ich dachte, da kommt gleich nen ‘goodie bag’ frei haus mit. Auf jeden fall weiss ich jetzt, welches produkt so schön macht … Verrate ich natürlich (hier) nicht, jede frau hat schliesslich ihr ‘beauty secret’. Es sei nur soviel gesagt, wohl logisch, dass ich auch gleich mal meine kreditkarte rüber gereicht habe mit der anweisung: ‘I take exactly the same’!
Passend zu traurigen Fundstücken, neuem Rost und altem Eisen hat der “Beste aller Flagellanten”, der von uns sehr geschätzte Kurzgeschichten-Autor Michael Lohmann, drüben auf LeLoh mit Käferherz mal wieder ein lesenswertes Kleinod veröffentlicht. Allen, deren Aufmerksamkeitsspanne bei mindestens drei Minuten liegt, sei der Sprung rüber wärmstens angeraten und vielmehr noch in Michaels ständig wachsendem Archiv zu stöbern.
Diese Oldtimer- und Klassikertreffen fördern manchmal ganz plötzlich gallige Erkenntnisse zu Tage: getreu dem Motto dass gut gemeint meistens schlecht gemacht heißt, bleibt trotz des sicher akzeptablen Kaffees der da ausgeschenkt wurde (wir haben von der Kostprobe abgesehen) die Erkenntnis, dass das Wirtschaftswunder noch nie so fertig ausgesehen hat. Lobten wir noch kürzlich Originalität und Patina am grünen Flügel, so gewollt und gezwungen wirkt der arme Schankwagen da oben nun. Es gibt sicher eine Menge kurzarbeitender Automobilwerker (und andere natürlich) in diesem Land, die hoffen werden, dass ein sog. nächstes Wirtschaftwunder nicht ganz so lange brauchen wird, wie der triste Scheunenfund alt ist. Vielleicht trübt aber auch nur etwas Überarbeitung unseren Blick gerade. Wie dem auch sei – rundum gelungen dagegen der makellose Alfa Junior in seltenem Silber – unprätentiös, elegant und gut gemacht.
Weitere hübsche Fundstücke (ohne penetrante Wohlfühl-Headlines auf der Tür) aus Box und Paddock vom ADAC Eifelrennen gibts nach dem Break. Viel Spaß.
Anlass zur Unzufriedenheit mit den bundesrepublikanischen Verkehrswegen gibts ja eine Menge wenn man der sich in Medienorganen oder in Wartezimmern bahnbrechenden Meinung folgt. Und wie die deutsche Seele nun mal so tickt – das Glas ist meistens schon halb leer, Neues taugt ohnehin nichts und überall sonst ist es sowieso besser als hier. Hat man gehört. Irgendwo. Denn selbst würde mans woanders ja noch schlimmer finden.
Da ist es manchmal ganz erfrischend sich einen Blick von Außen aufs Gewohnte zu genehmigen. Die Jungs von Speedhunters (der Name ist bei denen Programm) waren für ein paar Tage in Deutschland um ihren BMW-Monat gebührend zu bebildern und um den Nürburgring unsicher zu machen. Interessant ist was Sie als Neulinge auf deutschen Autobahnen so an Erkenntnissen mitgebracht haben:
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Von unserer London-Korrespondentin
Also ich war heute mit double trouble auf dem weg zum spielplatz – im taxi, als der verkehr stockte, weil ein lastwagenfahrer nicht durch kam. Naja, noch nichts ungewöhnliches in dieser stadt… Aber mein taxifahrer stieg aus, um zu checken, was nun los sei… Und er regelte dann zusammen mit hugh grant (!!!) den verkehr, denn letzterer war neben uns eingeparkt… Und als ich vor freude juchzte, war mir grad ma wurscht, dass das taxometer lief u lief, (hab mich zusammengerissen, nicht so teeniemaessig rumzuschreien wie damals bei mario im auto als das ‘objekt der begierde’ ER in unserer strasse vorbei prominierte (mhm, kommt prominieren von promi, oder was ist da los???;-) ma so am rande ) bin eher diesmal vor ehrfurcht erstarrt als dann mein taxifahrer, der mittlerweile wieder auf seinem arbeitsplatz sass, ihn noch rangewunken und smalltalk gemacht hat. Recht geistesgegenwärtig hab ich schnell mein iphone gezückt u yep, ein foto gemacht- mit recht ruhiger hand:-) oh, was ein toller mann…das leben ist schoen…;-) Energiegeladen und positiver stimmung bin ich irgendwann mal am park angekommen, taxifahrer schien auch recht beschwingt, denn er meinte ‘whatever’ als er ohne zu zögern in die kleine mit ‘private road’ gekennzeichnete strasse einbog, die direkt IN den kensington palace auf ein wachhaeusschen fuehrte… Hab mich dann aber kurz vorher rauslassen lassen (komisches deutsch, hae??), mit den promis ‘mingeln’ gerne, aber mit der security muss ja nicht sein:-)
Bevor uns hier die Geschichten ausgehen und um nicht alle Leser mit den dauernden Berichten aus der Alteisen Oldtimerszene zu vergrätzen, freuen wir uns maßlos mit supermom exklusiv unsere neue London-Korrespondentin ankündigen zu können.
supermom wird in loser Reihenfolge die vakanten Rubriken Lifestyle und Glamour aus der exklusiven Inselperspektive beleuchten und uns vom alltäglichen Wahnsinn einer wahrhaften Weltmetropole berichten Der erste echte Scoop kommt noch heute, also stay tuned!
So ein gecleantes Tivoli Model One wäre doch viel schöner als die mit Zahlen und Skalen überfrachtete Oberfläche, die selbst das zurückhaltendste der Modelle einem noch aufdrängt. (die inzwischen in alle Himmelsrichtungen ausgefranste Tivoli Produktpalette ist abgesehen von den Tischradios unbedingt zu meiden. Optisch jedenfalls…) Selbst Erstbenutzer könnten vollständig auf die Bedienunsganleitung verzichten, nach spätestens 30 Sekunden probieren müsste jeder damit zu Recht kommen. Klare Ablehner aller Manifeste, “Mission” Statements und sonstiger Verflachdummungen oder powerpointiger Merksprüche die wir sind, lassen wir uns in diesem Fall eindeutig zu folgendem hinreißen: Weniger ist öfter mal mehr. Nicht nur wenns um Visuals geht.
Zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten sind die Sportwagen des nach Italien ausgewanderten Argentiniers Alejandro De Tomaso. Wir stellen hier ein exzellent restauriertes Exemplar seines ersten in dreistelligen Stückzahlen produzierten Wagens vor, den wir im September 2007 in Schwetzingen aufgenommen haben: den Mangusta. Denn von dem zwischen 1967 und 1970 gebauten Mittelmotorsportler gab es insgesamt nur knapp 400 Exemplare, von denen unser Fotomodell eines der besten sein dürfte. Wer jetzt schon Blut geleckt hat sollte bei Franz Wittner in Dietach bei Steyr (AT) vorbeischauen – auf CarCollection.at ist derzeit ein solider 70er Mangusta mit deutscher H-Zulassung zu haben. Wer wissen will warum der Mangusta keine Schlangen mag und wie er im Detail aussieht klickt jetzt weiter …
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